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Bikeferien Panorama Bike Ostschweiz

Bike: Panorama Bike

Säntis & Churfirsten

Vom Bodensee an geht es rasch steil bergauf. Sie gewinnen an Höhe und erreichen die Hügel des Appenzells. Ein Blick zurück auf den funkelnden See und einmal tief durchatmen, bevor Sie die Abfahrt nach Trogen in Angriff nehmen.

Weiter geht es zu den bemalten Häusern von Appenzell und am Fusse des Säntis vorbei ins Toggenburg. Am Ende geleiten Sie die Churfirsten auf Ihrem Weg zum Walensee. Die Panorama Bike wird ihrem Namen auch in der Ostschweiz voll und ganz gerecht.

Leicht
  • 4 Tage / 3 Nächte
  • Individuelle Einzeltour
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Tourenverlauf

Gepäckabgabe in Rorschach oder Romanshorn. Im Aufstieg zum Rorschacher Berg wird die imposante Grösse des Bodensees ersichtlich. Kurze Zeit später ändert sich die Landschaft und die Weite der Bodenseeregion steht im Kontrast zu den engen Tälern und den schmucken Dörfern des Appenzellerlands.

ca. 20 km (Single-Trails: 1 km)
940 m
555 m

Eine liebliche Hügelregion mit schön bemalten Häusern und malerischen Ortsbildern ist typisch für diese Etappe. Das mächtige Säntismassiv kommt immer näher und bildet mit seinen imposanten Felsen eine beeindruckende Kulisse.

ca. 25 km (Single-Trails: 0 km)
740 m
750 m

Die Route wird alpiner und führt am Fusse des Säntis über Alp- und Schotterwege zu den beiden ersten «richtigen» Pässen der Panorama Bike – Schwägalp und Risipass – und dann hinunter ins Toggenburg.

ca. 35 km (Single-Trails: 1 km)
1'260 m
1'185 m

Aus dem Toggenburg führt ein steiles Asphaltträsschen zur Vorder Höhi, wo sich ein herrlicher Blick in die schroffen Glarner Alpen bietet. Die rasante Abfahrt führt bis zum Ufer des tiefblau glitzernden Walensee. Nach Ankunft in Ziegelbrücke individuelle Abreise.

ca. 25 km ( Single-Trails: 0 km )
725 m
1'150 m

Tourencharakter

Landschaftlich ein Genuss, biketechnisch eher einfach. Die Panorama-Bike in der Ostschweiz überzeugt mit gemütlichen Etappen und stellt geringe Anforderungen an Kondition und Technik. Eine Bike-Tour durch die Hügel von Appenzell und Toggenburg für Geniesser.

Die Panorama Bike bei SchweizMobil

Preise & Termine

Alle Daten auf einen Blick
Anreiseort: Romanshorn/Umgebung
  Saison 1
25.04.2020 - 15.05.2020
19.09.2020 - 18.10.2020

täglich
Saison 2
16.05.2020 - 18.09.2020

täglich
Panorama Bike Ostschweiz, CH-OSARZ-04X
Basispreis
479.-
515.-
Zuschlag Einzelzimmer 125.- 125.-

Kategorie: 3***-Hotels

Saison 1
25.04.2020 - 15.05.2020
19.09.2020 - 18.10.2020
täglich
Saison 2
16.05.2020 - 18.09.2020
täglich
Panorama Bike Ostschweiz, CH-OSARZ-04X
Basispreis
Zuschlag Einzelzimmer
479.-
125.-
515.-
125.-

Kategorie: 3***-Hotels

Saison 1
25.04.2020 - 15.05.2020
19.09.2020 - 18.10.2020
Saison 2
16.05.2020 - 18.09.2020
Romanshorn/Umgebung
Zusatznacht im Doppelzimmer (ÜF)
Zusatznacht im Einzelzimmer (ÜF)
Ziegelbrücke
Zusatznacht im Doppelzimmer (ÜF)
Zusatznacht im Einzelzimmer (ÜF)
125.-
180.-
79.-
119.-
125.-
180.-
79.-
119.-
Zusatznächte
Anreiseort: Romanshorn/Umgebung
  Saison 1
25.04.2020 - 15.05.2020
19.09.2020 - 18.10.2020

täglich
Saison 2
16.05.2020 - 18.09.2020

täglich
Romanshorn/Umgebung
Zusatznacht im Doppelzimmer (ÜF) 125.- 125.-
Zusatznacht im Einzelzimmer (ÜF) 180.- 180.-
Ziegelbrücke
Zusatznacht im Doppelzimmer (ÜF) 79.- 79.-
Zusatznacht im Einzelzimmer (ÜF) 119.- 119.-
Preis
MTB Fully
E-MTB
155.-
185.-
Preis
Reiseunterlagen nur digital (Abschlag pro Zimmer)
-30.-

Unsere Leihräder

Leistungen & Infos

Leistungen

Inbegriffen

  • 3 Übernachtungen inkl. Frühstück
  • Tägliche Gepäcktransfers
  • Bestens ausgearbeitete Routenführung
  • Ausführliche Reiseunterlagen (1 x pro Zimmer) 
  • GPS-Daten verfügbar
  • Service-Hotline

Nicht inbegriffen

  • Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten.
  • Kosten für Gepäckübernahme am Bahnhof. CHF 24.- pro Person.
Infos

Anreise/Parken/Abreise

  • Parkplatz am Bahnhof Rorschach oder Romanshorn.
    CHF 5.- bis 8.- pro Tag. Zahlbar vor Ort.
  • Rückreise per Bahn über Sargans nach Rorschach
    oder Romanshorn, Dauer ca. 1.5 Std.

 

Reiseunterlagen

Reiseunterlagen "analog"

Standardmässig ist bei Ihrer Reise ein Reiseunterlagenpaket enthalten, welches wir Ihnen vorab zukommen lassen. Folgende Unterlagen helfen Ihnen, sich vor Ort zu orientieren:

  • Reiseprogramm mit allen organisatorischen Details.
  • Reiseführer vom Veloland Schweiz
  • Übersichtskarten der Rad- oder Wanderstrecke
  • Detailkarten der Etappenorte
  • Detailprogramm zu den einzelnen Etappe

Reiseunterlagen "digital"

Wenn Sie bei der Buchung die Option "digitale Reiseunterlagen" wählen, stellen wir Ihnen alle Dokumente für Ihre Reise digital zur Verfügung.

Vorab erhalten Sie ein kleines Unterlagenpaket mit folgenden Inhalten:

  • Beschreibung zur Handhabung der nötigen Apps
  • Gepäckanhänger
  • allfällige Voucher

Unterwegs orientieren Sie sich problemlos mit der App von SchweizMobil und anderen frei zugänglichen Hilfsmitteln. Hintergrundinformationen und alle weiteren Unterlagen werden elektronisch zugstellt und können vorab auf Ihr Handy geladen werden.

Da bei dieser Option Ressourcen und Kosten gespart werden, erhalten Sie einen Abschlag von CHF 30.- pro Zimmer.

Bewertungen

4,5 von 5 Sternen (2 Bewertungen)
5 Sterne
Caroline Zürcher CH | 07.08.2020
Unvergessliche E-Mountainbike-Tour von Rorschach nach Trogen
Am 25. Juli begann unser Abenteuer. Mein Mann und ich machten uns bereit für die Reise: Kollegen haben uns mit unseren E-Mountainbikes nach Rorschach gefahren, wo wir zunächst die schöne Atmosphäre am See genossen und uns auf die Mountainbiketour einstellten. Zusammen mit uns übernachteten sie im Hotel Mozart, das am See gelegen ist. Unsere Bikes konnten wir in der Tiefgarage des Hotels unterbringen. Nach einem wunderbaren Frühstück im Hotel Mozart begann unser Abenteuer: Bei wunderbarem Wetter fuhren wir die gut beschilderte Panorama Bike-Route Nr. 2 entlang Richtung Heiden. Bei Grub (SG) hätte es bereits einen für mich als Mountainbikeanfängerin schwierigen Singletrail gegeben, den ich grosszügig Richtung Eggersried auf einem schönen Teersträsschen ohne Verkehr umfuhr. Beat hatte seine Freude am Singletrail mit Treppen. In Grub (AR) trafen wir uns dann wieder. Beide waren zufrieden. Nach einem Kaffeehalt in Grub fuhren wir weiter nach Heiden. Dort besuchten wir das Henry Dunant Museum, dessen Besichtigung sehr empfehlenswert ist. Der Weg führte uns weiter auf Teerstrassen und wunderschönen Feld- und Waldwegen nach Trogen zum Hotel Schäfli. Unterwegs konnten wir wunderbare Appenzellerhäuser und die grüne Hügellandschaft bewundern. Im Hotel Schäfli wurden wir herzlich begrüsst, durften unsere E-Bikes in die Garage von Ueli, Vater des Besitzers stellen, unsere Bikes aufladen (er erzeugt den Strom mit einer Solaranlage) und stellten fest, dass ich eine Reifenpanne hatte. Ueli half uns beim Flicken und wir unterhielten uns angeregt mit ihm. Um 17:30 Uhr durften wir das wunderbare, frisch zubereitete Abendessen im Hotel Schäfli geniessen. Alles war frisch von Bio- und Demeterbauern, das Fleisch ausgezeichnet vom Metzger aus Trogen; es ist absolut empfehlenswert, im Hotel Schäfli zu essen. Tipp: Bargeld dabeihaben, Kartenzahlung ist nicht möglich. Die Familie des Hotels ist sehr gastfreundlich und familiär. Unser Zimmer war wunderschön mit Blick auf die Hügellandschaft, das Badezimmer mit Dusche geräumig und sauber. Das Frühstück wurde auch frisch zubereitet mit wunderbaren Produkten aus der Region (Warme Gipfeli, Fleisch, Käse, Konfitüre und Honig). Nachdem wir gefrühstückt haben, ging es am 27. Juli weiter Richtung Appenzell: Wir genossen das wunderbare Panorama, idyllische Bauernhöfe und konnten zum ersten Mal einen wunderbaren Blick auf den Säntis werfen. Kurz nach Neuhüsli kam dann der von mir gefürchtete Singletrail, den Beat sehr genoss. Ich umfuhr den Singletrail nach einem kurzen Augenschein auf der Teerstrasse. Wir trafen uns dann wieder fast gleichzeitig in Appenzell. Auch im Hotel Löwen in Appenzell wurden wir sehr freundlich begrüsst, durften unsere Bikes in einer extra für Fahrräder vorgesehenen Garage unterstellen und konnten ein schönes Zimmer beziehen. Mit dem Gepäcktransport klappte – wie bereits am Vortag – wieder alles einwandfrei. Appenzell ist ein wunderschöner Ort. Eine Shoppingtour in den Souvenirläden lohnt sich. Die Bierbrauerei besichtigten wir coronabedingt nicht. Eine Besichtigung ist aber sehr empfehlenswert. Am späteren Nachmittag machten wir von Appenzell aus noch eine Rundtour Richtung Urnäsch – Hundwil und zurück nach Appenzell. In einem der wunderbaren Restaurants in Appenzell konnten wir ein wunderbares Abendessen geniessen. Am 28. Juli ging das Abenteuer weiter: Auch im Hotel Löwen konnten wir ein wunderbares z’Morge mit Buffet geniessen. Zunächst fuhren wir Richtung Weissbad und von dort ging es auf einem wunderschönen Feldweg durch den Wald Richtung Potersalp und danach zur Schwägalp. Auf den Wegen waren wir den Kühen, die gemütlich weideten und nicht immer Lust hatten auszuweichen, sehr nahe, hatten wunderbare Aussichten und der Säntis rückte immer näher. Auf der Schwägalp kehrten wir ein. Von dort aus hätte man die Möglichkeit, mit der Gondel auf den Säntis zu gelangen, was bei dem wunderbaren Wetter durchaus empfehlenswert ist. Wir fuhren aber dann weiter Richtung Lütisalp. Auf einem wunderbaren Teersträsschen konnten wir die Natur und die alpine Landschaft geniessen. Ein Bauer fuhr mit seinem Auto an uns vorbei und hielt ein längeres Schwätzchen mit uns und erzählte uns viel über die Alpwirtschaft. Kurz vor der Alp Leser kam dann eine kurze Schiebestrecke (gemäss Beschrieb). Für Hardcorebiker gibt es aber keine Schiebestrecken! Wir haben dann unsere eigene Methode gewählt: Für meinen Mann Beat war es eine Freude, den steinigen, holprigen Weg mit dem Bike zu erklimmen. So liess ich mein Fahrrad liegen und er durfte die Strecke einmal mit seinem Bike und einmal mit meinem Bike geniessen, während ich vorerst zu Fuss weiter ging. Auf der Alp Leser genossen wir ein wunderbares Fleisch-Käseplättchen mit frisch gebackenem Brot. Weiter ging es dann Richtung Risipass. Nach einem letzten Blick auf den Säntis fuhren wir hinab nach Stein SG. Auch im Hotel Ochsen in Stein wurden wir von der Gastgeberin sehr nett und freundlich begrüsst, konnten ein wunderschönes, geräumiges Zimmer mit sauberer Dusche beziehen und unsere Fahrräder in der Garage unterstellen. Als wir bemerkten, dass auch in diesem Hotel nur Barzahlung möglich ist, fuhren wir noch kurz nach Alt Sankt Johann, um Geld abzuheben und die Getränke für den nächsten Tag zu besorgen. Obwohl das Restaurant des Hotel Ochsen geschlossen gewesen wäre, wurden die Hotelgäste mit einem wunderbaren, perfekt zubereiteten und reichlichen Menü bekocht. Im Hotel Ochsen stiessen wir das erste Mal auf andere Eurotrek-Gäste, die eine ähnliche Tour wie wir zu Fuss machten. Auch hier klappte wieder alles einwandfrei mit dem Gepäck. Am 29. Juli ging es dann nach einem reichlichen, ausgezeichneten Frühstück weiter Richtung Arvenbüel. Nach einem Gewitter mit Regen über Nacht war es das erste Mal auf unserer Reise ein bisschen bedeckt und neblig. Die Fahrt nach Arvenbüel war die kürzeste und gemütlichste Tour der gesamten Reise, ohne Singletrails und ohne schwierige Strecken. Von Stein SG fuhren wir zunächst Richtung Starkenbach. Von dort aus bogen wir ab, fuhren eine wunderbare Strasse stets bergauf durch den Wald Richtung Vorder Höhi. Dort fuhren wir an Kühen vorbei. Nach einer kurzen Abfahrt entdeckten wir ein wunderbares Bergbeizli, wo wir bei Wurst und Brot unser Mittagessen einnahmen. Plötzlich kam die Sonne wieder hervor. Danach fuhren wir Richtung Amden und von dort aus nach Arvenbüel. Auch das Hotel Arvenbüel beindruckte uns sehr. Wir wurden wiederum sehr freundlich empfangen, durften unsere Bikes in der Garage unterstellen und konnten ein geräumiges Zimmer mit sauberer Dusche beziehen. Da wir frühzeitig in Arvenbüel ankamen, konnten wir noch eine wunderschöne Wanderung mit Blick auf den Walensee machen. Am Abend konnten wir ein ausgezeichnetes Abendessen im Hotel Arvenbüel einnehmen. Eigentlich würde sich sogar eine Verlängerung der Reise in Arvenbüel sehr lohnen, weil es viele schöne Wanderungen und Orte, die sehenswert geben würde. Der Gepäcktransport klappte auch wieder einwandfrei. Am 30. Juli kam dann die längste Strecke unserer Reise. Nach einem reichlichen Frühstück mit Buffet machten wir uns auf den Weg. Die Panorama Bike-Route ist eher schwierig für AnfängerInnen. So entschloss ich mich nach dem Motto «Alle Wege führen nach Einsiedeln» einen anderen Weg als den vorgesehenen zu wählen. In Niederurnen trennten sich unsere Wege: Beat genoss die steilen Aufstiege zur Rossweidhöchi und zur Sattelegg, erfreute sich an den Singletrails, an der wunderbaren Aussicht und der Natur und kam heil und zufrieden in Einsiedeln an. Ich wählte zunächst die Route 32 und fuhr Richtung Lachen SZ. Dort kehrte ich in einem Restaurant mit Blick auf den Zürichsee ein, lernte ein älteres Ehepaar kennen, das mir riet, zunächst die Herzroute 99 Richtung Pfäffikon zu nehmen. Ich beherzigte diesen Ratschlag und konnte auf dieser Route von oben den wunderschönen Zürichsee bewundern. Bei Pfäffikon wählte ich dann auf Anraten eines anderen Radfahrers die Seen-Route 9 Richtung Einsiedeln. Ich fuhr zwar einige Kilometer mehr, konnte mich aber auch an der schönen Landschaft erfreuen und traf ca. 20 Minuten vor Beat in Einsiedeln im Hotel Drei Könige in Einsiedeln ein. Als Beat eintraf, assen wir im Restaurant unseres Hotels in Einsiedeln ein wunderbares Mittagessen. Danach erkundigten wir Einsiedeln. Es lohnt sich, das Kloster Einsiedeln zu besichtigen oder im Sihlsee zu baden. Aufgrund der Covid-19-Situation und der Tatsache, dass wir Einsiedeln bereits kannten, entschlossen wir uns, beim Restaurant Klostergarten Minigolf spielen zu gehen. Im Hotel Drei Könige haben wir den perfekten Bikeroom angetroffen. In diesem Raum konnten wir auch unsere Batterien laden und die Bikes mit einer extra dafür vorgesehenen Einrichtung aufhängen. Am 31. Juli begaben wir uns bereits auf die letzte Etappe unserer Reise: Nach einem wiederum sehr guten Frühstück mit Buffet machten wir uns auf den Weg Richtung Brunnen. Dieser führte uns zunächst auf einem geraden Feldweg der Alp (Bach) entlang Richtung Brunni. Auf dem Weg kam der eindrucksvolle Zacken des Mythen immer näher. Der Weg der Alp entlang ist wunderschön. Bei Brunni ging es dann steil bergauf Richtung Hagenegg. Dort nahmen wir unser Mittagessen ein. Danach ging es steil bergab nach Schwyz und von dort nach Brunnen. Im City Hotel in Brunnen wurden wir auch wieder freundlich begrüsst. Dieses empfehlenswerte Hotel hatten wir letztes Jahr anlässlich unserer Wanderreise mit Eurotrek um den Vierwaldstättersee bereits kennengelernt und waren damals schon sehr begeistert. Wir durften unsere Bikes im Hoteleingang stehen lassen, konnten umgehend unser Zimmer beziehen, obwohl wir recht früh dran waren und konnten nach der letzten Etappe unserer Biketour den Vierwaldstättersee und Brunnen geniessen. Wir haben dort auch noch zur Vorzugspreisen Taschenmesser gekauft. Nachdem wir Minigolf gespielt haben, begaben wir uns ins Restaurant des City Hotels: Das Abendessen war grandios und der perfekte Abschluss unserer Reise. Nach dem Essen fragten wir, ob wir wieder länger auf der Dachterrasse bleiben dürfen (was wir schon letztes Jahr durften) und konnten noch den wunderschönen Sonnenuntergang mit Blick auf die Berge rund um den Vierwaldstättersee geniessen. Der Chef liess die Dachterrasse für uns länger offen. Langsam neigten sich unsere Ferien zu Ende. Am 1. August wurden wir dann von unseren Kollegen wieder pünktlich in Brunnen abgeholt. Fazit: Wir haben die von Eurotrek vorgeschlagene Biketour sehr genossen, hatten viele Erlebnisse, hatten Action, haben viele interessante Menschen kennengelernt, die Hotels waren alle einwandfrei, gastfreundlich und liebevoll. An jedem Ort haben wir spezielle, unvergessliche Erlebnisse. Alle Hotels waren auf Biker vorbereitet. Wir haben überall sehr gut gegessen. Wir wurden bei der Buchung der Reise sehr gut beraten: Mir wurde vorgängig von Eurotrek erklärt, dass die Routen je nach Strecke ein bisschen schwieriger sind. Es war aber jederzeit möglich, einen einfacheren Weg zu wählen. Die Route ist für alle machbar. Mit ein bisschen Flexibilität ist es möglich, aus meiner Sicht eher schwierige Singletrails gemütlich zu umfahren. Wir haben unsere Ferien mit Eurotrek sehr genossen. Mit dem Gepäcktransport hat es jederzeit geklappt.
4 Sterne
Nicole R. CH | 26.07.2020
Hat alles geklappt
Das Gepäck war immer überpünktlich vor Ort. Ein anderer Abgabeort wurde per sms bekannt gegeben. Nur 4 Sterne füt Hotels gab es, weil wir einmal ein so kleines Bett (ca. 1.30) mit nur einer Decke hatten. Das ist keine Erholung. Zweimal war das Frühstück sehr minim, so dass wir nicht gestärkt waren. Zudem nur 4 Sterne bei den Unterlagen, weil wir bei einem Hotel nicht informiert wurden, dass erst spät eingecheckt werden kann. In einem kleinen Dorf zu warten ist dann nur langweilig, die Strecke hätten wir anders geplant. Die Panorama Bike Strecke 1-5 ist landschaftlich sehr schön, allerdings ist der grösste Teil Asphalt. Für eine nationale MTB Route sehr schade. Gute Beschriftung.
Günther Lämmerer
Günther Lämmerer antwortete:
Danke für Ihre Rückmeldung. Wegen der Check-In Zeit nehmen wir noch mal mit Ihnen Kontakt auf. Diese Information hinterlegen wir für kommende Gäste in unserem System. Den Input zum Streckencharakter geben wir als Anstoss zur Routenoptimierung gerne an SchweizMobil weiter.

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