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Bikeferien Jura Bike Basel - Nyon

Mountainbike: Jura Bike Schweiz

Basel - Genfersee.

Die Jura Bike erschliesst den Jura auch für Biker. Dabei durchqueren Sie das Laufental, den Kantonshauptort Delémont, das Vallée du Doubs mit dem mittelalterlichen Juwel St-Ursanne, die Freiberge mit den weidenden Pferden, den Saut du Doubs, das Val-de-Travers, den Balcon du Jura, den Lac de Joux und schliesslich die lichten Rebberge am Genfersee.

Der Jura ist ein Biker-Paradies, das neben vielen Forst- und Feldwegen auch attraktive Singletrails bietet.

Leicht
  • 9 Tage / 8 Nächte
  • Individuelle Einzeltour

Tourenverlauf

Von Basel führt die Strecke weitgehend flach an den Fuss des Blauenkamms. Nach einem Anstieg entlang des hellen Kalkstein des Blauen-Rückens bietet sich ein wunderbarer Ausblick übers Birstal bis eine rasante Abfahrt im malerischen Laufen endet.

ca. 30 km (Single-Trails: 0 km)
860 m
775 m

Nach einem längeren Anstieg wird hoch über dem Lüsseltal das Welschgätterli erreicht. Der felsige Passübergang bildet die Sprachgrenze. Im Schlussteil der Tour führt die Strecke stets der Höhe entlang nach Delémont.

ca. 30 km (Single-Trails: 3 km)
995 m
935 m

Von Delémont führt die Route hinauf zur Les-Rangiers-Kette, bis beim gleichnamigen Pass die rasante Abfahrt ins tief eingeschnittene Tal des Doubs beginnt. Dem lieblichen Flusslauf folgend, endet das Teilstück im historischen Städtchen St. Ursanne. Von hier per Bahn nach Saignelégier.

ca. 45 km (Single-Trails: 1 km)
940 m
920 m

Entlang des Doubs führt die Strecke in eine wunderbar entlegene Region bis ein langer Anstieg aufs Plateau der Franches Montagnes zurück in die Zivilisation führt. Trockenmauern, abgelegene Höfe und weidende Pferde begleiten einen nach Saignelégier.

ca. 30 km (Single-Trails: 4 km)
870 m
400 m

Über saftig grünen Wiesen der Franches Montagnes führt die Route zum Mont Soleil mit seinen zahlreichen imposanten Windkraftwerken und dem international bekannten Solarkraftwerk. Ziel ist die Uhrenstadt La Chaux-de-Fonds, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählt.

ca. 45 km (Single-Trails: 5 km)
945 m
935 m

Erst ein Abstecher ins Uhrenmuseum in La Chaux-de-Fonds, dann führt die nach einem steilen Aufstieg hinunter zum Saut du Doubs, wo der Fluss spektakulär in die Tiefe stürzt. Vom einsamen Lac des Brenets führt die Strecke nach Le Locle und endet im durch den Absinth bekannt gewordenen Val de Travers.

ca. 45 km (Single-Trails: 4 km)
1'115 m
1'365 m

Nach einem langen Aufstieg nach Le Soliat lohnt sich der Abstecher zum Creux du Van, eine einmalige, imposante Felsarena. Die Strecke führt weiter über den «Balcon Vaudois» mit wunderbarer Aussicht auf den Neuenburger See und die Waadtländer Alpen.

ca. 45 km (Single-Trails: 6 km)
1'240 m
885 m

Unterhalb der felsigen Auguilles de Baumles quert die Route ein abgelegenes Gebiet, mit zahlreichen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg. Die letzte Steigung führt ins Vallée de Joux mit seiner Pflanzenwelt und den beiden Seen; ein Schmuckstück!

ca. 35 km (Single-Trails: 5 km)
1'000 m
1'115 m

Die Etappe verläuft durch Tannenwälder zum Col de Marchairuz. Die Aussicht über die Genferseeregion entschädigt für die Aufstiegs-Strapazen. Die rasante Schlussabfahrt führt dem Jurarücken entlang zu den Rebbergen des Genferseegebietes.

ca. 60 km (Single-Trails: 4 km)
1'030 m
1'630 m

Tourencharakter

Technische Grundkenntnisse und gute Kondition sind nötig. Die Route kann als einfach eingestuft werden und ist eine ideale Einsteigerroute.

Die Jura Bike bei SchweizMobil

Preise & Termine

Alle Daten für 2018 auf einen Blick
Saison 1
17.09.2018 - 14.10.2018
Sonntag
Saison 2
28.05.2018 - 24.06.2018
20.08.2018 - 16.09.2018
Sonntag
Saison 3
06.05.2018 - 27.05.2018
25.06.2018 - 19.08.2018
Sonntag
Jura Bike Basel - Genfersee, 9 Tage, CH-JUABN-09X
Basispreis
Zuschlag Einzelzimmer
1095,00
325,00
1089,00
325,00
1175,00
325,00
Saison 1
17.09.2018 - 14.10.2018
Saison 2
28.05.2018 - 24.06.2018
20.08.2018 - 16.09.2018
Saison 3
06.05.2018 - 27.05.2018
25.06.2018 - 19.08.2018
Basel
Zusatznacht im Doppelzimmer (ÜF) (Standard-Hotel)
Zusatznacht im Einzelzimmer (ÜF) (Standard-Hotel)
Nyon/Umgebung
Zusatznacht im Doppelzimmer (ÜF) (Standard-Hotel)
Zusatznacht im Einzelzimmer (ÜF) (Standard-Hotel)
79,00
119,00
79,00
119,00
79,00
119,00
79,00
119,00
79,00
119,00
79,00
119,00
Preis
MTB Fully
249,00

Unsere Mietvelos

Leistungen & Infos

  • 8 Übernachtungen inkl. Frühstück
  • Tägliche Gepäcktransfers
  • Bestens ausgearbeitete Routenführung
  • Eintritt ins Uhrenmuseum in La Chaux-de-Fonds
  • Ausführliche Reiseunterlagen
  • GPS-Daten verfügbar
  • Service-Hotline

Anreise / Parken

  • Parken im Zentrum von Basel ist teuer. Günstige Alternative: Parkplatz am Flughafen Basel.

Abreise

  • Rückreise per Bahn von Nyon nach Basel, Dauer: ca. 2.5-3 Stunden.

Diese Tour hat 1 weitere Reisevariante

Aus unserem Reiseblog

Reisefeedbacks

4,3 von 5 Sternen (3 Bewertungen)
4 Sterne
Benjamin B. CH | 09.09.2018
Reisefeedback Jura Bike
Unsere Reise war im Grossen und ganzen sehr schön und wir sind mit unserem Urlaub zufrieden. Auch das Wetter hat super gehalten und die Strecken waren abwechslungsreich. Jedoch gibt es wie überall Dinge die man verbessern kann und auf diese möchte ich hier den Fokus legen. Zur Buchung: Leider war die Buchung über die Webseite über längere Zeit nicht möglich, ohne dass es bei Eurotrek aufgefallen wäre, daher musste dann telefonisch gebucht werden. Die Beschreibung könnte detaillierter sein, sowie genaue Angaben zum Tourstart (hier als Beispiel: Wir konnten die Tour nur am Montag starten, das war aber nirgends ersichtlich, da wäre mehr Flexibilität wünschenswert. Ausserdem hat die nächste Saison am Dienstag begonnen. Auch wenn das nur ein paar Franken ausmacht, ist das doch ziemlich ungeschickt gemacht) Zum Gepäcktransport: Hat eigentlich immer sehr gut geklappt und war meistens auch vor uns im Hotel. Hier wäre es wünschenswert wenn die erste und letzte Gepäckaufgabe einfach mit dabei wäre und nicht noch zusätzlich verrechnet wird (Basel SBB: CHF 10.- pro Gepäckstück, Nyon: CHF 5.- pro Gepäckstück) Hier hätte Eurotrek bestimmt gute Möglichkeiten das anders zu gestalten, sei es eine Kooperation mit einem befreundeten Hotel beim Bahnhof oder sonst wie. Es war am Morgen doch oft etwas stressig den Koffer um 9 Uhr gepackt zu haben und abzugeben. Vielleicht könnte man das auf 10 Uhr verlängern, damit man auch noch nach dem Frühstück zeit hätte, sich auf die nächste Tour vorzubereiten. Strecke: Es gab immer wieder sehr gute Beispiele wie man mit dem Mountainbike an einem Tor vorbei kommt, jedoch auch einige sehr schlechte. Zum Teil waren die Tore neben den grossen Gattern auf Fussgänger ausgelegt und die Mountainbikes haben nicht durch gepasst. Am mühsamsten war das dann, wenn dazu noch das Gatter verschlossen war und man das Mountainbike über den Stacheldrahtzaun oder ein Gatter heben musste. Für eine offizielle Mountainbikestrecke würde ich hier erwarten, dass man gut mit den Mountainbikes durch kommt, im Idealfall sogar ohne absteigen zu müssen. Kartenmaterial: Die Karten/GPX-Dateien haben nicht immer mit dem aktuellen Routen übereingestimmt. Die Höhenmeterangaben der GPX-Dateien waren total daneben und unbrauchbar. Hier wäre ich davon ausgegangen, dass diese Dateien genauer gezeichnet werden oder dass Sie sogar einmal abgefahren und aufgezeichnet wurden. Beim Kartenmaterial hätte ich mir auch im voraus mehr detaillierte Informationen gewünscht. Gut vorstellen könnte ich mir eine Grafik, in welcher man sehen könnte, welche Strassenart wo vorkommt und wo Steigungen und Gefälle sind. (z.B. mit verschiedenen Farben für Asphalt, Waldweg, Singletrail und Schiebestrecke) Es könnte auch angebracht sein, sich zu überlegen, dass die Strecke Basel-Nyon nicht umbedingt genau die gleiche Strecke sein muss wie Nyon-Basel. Manche Strecken sind vielleicht in eine Richtung sehr toll und schön zu fahren, aber in die andere Richtung unmöglich, vor allem wenn man absteigen muss und den Berg hoch klettern muss und dabei noch ein Fahrrad stossen muss. Hier muss ganz sicher noch an den Infos zur Strecke gearbeitet werden. Die Angabe wie viele KM der Tagesroute Singletrails sind reicht nicht aus, es muss auch klar beschrieben sein ob diese hoch oder runter gehen (z.B. mit der oben erwähnten Grafik) Hotel: Die meisten Hotels waren super und auch die Menschen dort sehr nett und freundlich. Es gab auch hier leider Ausnahmen. Das Hotel Le Boeuf in St. Ursanne war eine Katastrophe. Abgesehen von der schlechten Farbwahl (Bad in Altrosa ist sowas von Vorgestern) und der miesen Zimmerausstattung (Bette haben bei jeder Bewegung gestöhnt und geknarrt, da konnte man sich kaum entspannen, geschweige denn Schlafen) ist das Bad Totalsanierungsbedürftig da es hygienisch gesehen ein Totalschaden ist. Es hat überall, vor allem in der Dusche Schimmelbildung und die Duschbrause hat nicht zur Wandhalterung gepasst, was das Duschen extrem erschwert hat. Das einzig positive an diesem Hotelzimmer war die zentrale Lage und die neuen Nachttischlampen. Unsere Koffer wurden hier auch direkt neben dem Eingang gelagert, wo jeder Restaurantbesucher oder ein Passant sie hätte mitnehmen können. Hier war auch das Personal am unfreundlichsten von allen Hotels. Das Hotel in Travers Crêt de l'Anneau war viel zu weit von der Route weg. Man musste 5km von dem Zielort auf der Route weiter fahren und dann nochmals sicher 10km von der Route weg welche man am nächsten Tag wieder zurück fahren musste. Ausserdem war dieses Hotel erst ab 17:30 geöffnet, was der Aussage von Eurotreck, dass man ab 14 Uhr einchecken kann natürlich total widerspricht. Man konnte es auch nicht wirklich Hotel nennen. Absteige würde hier besser passen. Auch hier war die Wand in der Dusche verschimmelt, die Bettwäsche und gebügelt und die Duschbrausen sind auseinander gefallen, das Wasser kam überall raus, nur nicht da wo es sollte. Personal war bei unserer Ankunft keines da, Hotel & Restaurant geschlossen, jedoch war die Türe offen und man konnte in den ersten Saal rein wo unsere Koffer standen, natürlich wieder unbewacht. Das Essen dort war jedoch sehr gut, also als Restaurant empfehlenswert, jedoch auf keinen Fall als Hotel. Wusch: Es wäre schön, wenn man noch Restaurantempfehlungen in den Unterlagen finden würde damit man da, vor allem in den etwas grösseren Städten nicht zu lange suchen muss. Kommunikation mit Eurotrek: Es war meistens jemand telefonisch zu erreichen was sehr gut und hilfreich war. Gewisse Dinge hätte man jedoch im Vorhinein besser vorbereiten können. Wenn das Hotel nicht im Zielort liegt, wäre es schön wenn die zugesandten gpx-Dateien auch bis zum neuen Zielort wo das Hotel dann liegt gehen und die gpx-Datei für den nächsten Tag auch von dort aus dann startet. Allgemeines zur Tour: Wir konnten immer gut nach dem Frühstück bis zur Mittagspause 2 Stunden fahren und hatten dann am Nachmittag nochmals 2-3 Stunden fahrt. Dadurch sind wir dann am frühen Nachmittag am Zielort angekommen, konnten uns im Hotelzimmer frisch machen und die Stadt erkunden. Es war gut, das man nicht die ganze Zeit unterwegs war, sondern auch zum Sightseeing zeit hatte.
Günther Lämmerer
Günther Lämmerer antwortete:
Eine detaillierte Antwort sprengt hier wohl etwas den Rahmen. Wir kontaktieren Sie wegen dieser Vorschläge per Mail. Es freut uns, dass Ihnen die Reise gut gefallen hat.
4 Sterne
Thomas Zulauf CH | 25.06.2018
Schöne Tor aber keine Einsteigertour, Gepäck zu spät
Bei uns lief eigentlich das Meiste Bestens. Was generel verbessert werden muss, ist dass das Gepäck früher im Hotel sein muss. Wenn man durchnässt schon um 13 Uhr im Hotel ist und noch 2 Stunden auf das Gepäck wartet, ist dies exttem weit weg von Ferienstimmung. Sonst sehr schöne Tour.
Eurotrek AG antwortete:
Besten Dank für Ihr positives Feedback. Ihren Kritikpunkt zur Gepäcklieferung nehmen wir ernst und ich leite Ihren Kommentar noch an die zuständige Stelle weiter. Jedoch ist in den Reiseunterlagen vermerkt, dass es aus logistischen Gründen spätestens 18 Uhr werden kann, bis die Koffer im Hotel sind.
5 Sterne
Cédric Meyrat CH | 05.07.2017
Super expérience
Voyage en solitaire, avec convoyage des bagages, tout c'est très bien passé. Les itinéraires sont magnifiques, parfois difficile mais seulement sur de courtes portion, donc pas de problème pour pousser le vélo quelques minutes. Le balisage est bien fait, il faut regarder de tout les côté, mais il est toujours là, en respect avec la nature. J'avais personnellement un GPS et les traces fournies par Eurotrek, très sécurisant et pratique.Très bon accueil dans les hôtels, mes bagages sont toujours arrivés bien avant 18h.

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