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Person mit Zopf sitzt auf Steinmauer mit Blick auf rosa Granitfelsen und blaues Meer auf der Île de Bréhat, Bretagne.

Wanderferien Bretagne von Riana

Im Land der Leuchttürme und rosa Küsten

Im November in die Bretagne? Da regnet es doch nur und ist kalt. Das war zumindest mein erster Gedanke, als meine Schwester mit der Idee einer Wanderreise in der Nebensaison kam. Doch nach einigen Recherchen liess mich die Region nicht mehr los: die wilde, steinige Küste, die dramatischen Unterschiede zwischen Ebbe und Flut und die berühmte Rosa Granitküste hatten es mir angetan.

Und so machten wir uns auf den Weg. Eine Entscheidung, die wir keine Sekunde bereuten. Unsere Wanderungen führten uns über rosa Granitfelsen, durch stille Dörfer mit liebevoll erhaltenen Steinhäusern, vorbei an Leuchttürmen und immer entlang des Meeres, dessen Gesicht sich mit jeder Gezeitenbewegung veränderte. Die bis zu sechs Meter grossen Tidenunterschiede waren täglich ein Spektakel für sich.

Die Bretagne zeigte sich rau, farbenfroh, manchmal stürmisch und oft sonniger als gedacht. Die Reise empfiehlt sich für wetterfeste Meerliebhaber, die auf einer Wanderreise lieber Natur als Postkartenidylle suchen.

Highlights der Reise 

  • Unterschiede Ebbe und Flut (6 Meter)
  • Rosa Granitküste
  • Maison du Gouffre de Plougrescant (Haus zwischen zwei Felsen)
  • Schön erhaltene Dörfer mit Steinhäusern
  • Meeresfrüchte, Crêpes und Pain au Chocolat
Karte der Bretagne mit Küstenroute in roten Linien, die Orte wie Sept Îles, Perros-Guirec, Port Blanc, Treguier und Paimpol verbindet.

Von April bis Oktober ist es am angenehmsten, die Tour ist aber von Februar bis November buchbar. Die Nebensaison lohnt sich, da es dann sehr wenige Touristen hat.

Die Wanderungen entlang der bretonischen Küste gehen zwar mehrheitlich geradeaus, die Länge der Etappen darf aber nicht unterschätzt werden. Es wird deshalb eine gute Grundkondition benötigt. Gewisse Etappen können mit Transfers abgekürzt werden.

Meeresfrüchte & Fisch, Crêpes & Galettes, Croissants & Pain au Chocolat

Tag 1: Anreise nach Paimpol

Mit über 300km/h mit dem TGV nach Paimpol

Die Anreise zum Start der Wandertour ist zwar lange, doch erlebnisreich. Mit dem TGV fuhren wir ab Basel mit einem Zwischenstopp beim Eiffelturm in Paris nach Guingamp in der Bretagne. Von dort sind es nur noch etwa 45 Minuten mit einem Dieselzug nach Paimpol, dem Startpunkt der Reise.

Am Abend im Hotel angekommen wurden wir freundlich begrüsst, erhielten unsere restlichen Reiseunterlagen und nahmen ein köstliches Drei-Gänge-Menu zu uns.

Der Eiffelturm erhebt sich über der Pariser Skyline unter bewölktem Himmel. Bäume mit Herbstlaub rahmen die Basis, Stadtgebäude sind in der Ferne sichtbar.

Anreise mit Zwischenstopp beim Eiffelturm in Paris

Hôtel K’Loys

Tag 2: Île de Bréhat und Abbay de Beauport

Roas Granit und die Kraft der Gezeiten

Heute konnten wir zwischen drei Wanderungen wählen: Île de Bréhat, der Küste entlang von L’Arcouest nach Paimpol oder zur Abbay de Beauport. Wir entschieden uns für die Île de Bréhat. Nach einem leckeren Frühstück ging es mit Bus und Fähre zur Insel. Die Wanderung ist sehr gemütlich und verläuft mehrheitlich auf Asphalt.

Weiße Fähre mit Aufschrift Bréhat nähert sich einem Steinpier in der Bretagne. Passagiere warten am Kai unter bewölktem Himmel mit Felsküste.

Schifffahrt auf die Île de Bréhat

Je nördlicher man wandert, desto weniger Menschen begegnet man und desto seltener sieht man die typischen bretonischen Steinhäuser. Stattdessen tritt die Natur immer mehr in den Vordergrund. Ganz im Norden steht der Leuchtturm Phare du Paon. Dieser sowie die rosafarbene Granitküste ringsherum waren das Highlight der heutigen Wanderung. Die Granit-Felsen leuchteten im Sonnenschein in einem perfekten Rosa.

Wanderer auf grünem Weg durch braune Farne zum Leuchtturm auf rosa Granitfelsen auf Île de Bréhat, Bretagne. Blaues Meer und Himmel sichtbar.

Phare du Paon im Norden der Insel

Auf dem Rückweg zur Fähre konnten wir bereits erkennen, dass der Meeresspiegel innerhalb von nur einer Stunde sichtlich gestiegen war. Die Region ist bekannt für die hohen Tidenunterschiede, die bis zu zwölf Meter betragen können. Während unserer Reise waren es "nur" sechs Meter. Trotzdem waren die Veränderungen des Meeresspiegels beeindruckend. Dort, wo wir vor zwei Stunden die Fähre über einen Steinweg verlassen hatten, war nun nur noch Wasser und wir warteten an einem alternativen Steg.

Wieder zurück in Paimpol hatten wir noch genügend Zeit und Energie, um auch einen Teil der Rundwanderung Abbay de Beauport zu machen. Wir nahmen den Bus zur Abtei und liefen der Küste entlang zurück nach Paimpol.

Abbaye de Beauport mit gotischer Kirchenruine und Steinwohngebäude. Ein Kiesweg führt durch grüne Rasenflächen zur Abteianlage.

Abbay de Beauport

Die Abbaye de Beauport, im 13. Jahrhundert gegründet, liegt an einer geschützten Bucht. Sie besteht aus teils verfallenen, teils restaurierten Gebäuden. Die Abtei war einst ein bedeutendes geistliches und wirtschaftliches Zentrum der Region und ist heute ein Kulturdenkmal, das von wilder Vegetation und alten Obstgärten umgeben ist.

Der Rückweg folgte einem wunderschönen Strand, führte durch einen ruhigen Wald und kam am Ende bei einem Naturpool vorbei, der im Sommer zu einem erfrischenden Bad nach der Wanderung einlädt. Für uns war es im November allerdings zu kalt.

Geschwungener Meerwasserpool mit Betonmauer bei Ebbe bei Paimpol, Bretagne. Felsiger Strand und Küstenlinie unter bewölktem Himmel.

Naturpool bei Ebbe in Paimpol

An Tag 2 kann man zwischen drei kürzeren Wanderungen wählen. So hat man einen gemütlichen Einstieg in die Wanderferien. Wir entschieden uns dazu, gleich zwei der vorgeschlagenen Wanderungen zu machen. Die einzelnen Wanderungen dauern zwischen 2 und 3.5 Stunden und können somit gut kombiniert werden.

Hôtel K’Loys

Die Rosa Granitküste auf der Île de Bréhat

Tag 3: Paimpol – L’Amor – Tréguier

Sonne, Wind oder doch Regen?

Der heutige Tag startete mit einem Transfer nach L’Amor. Nach nur einem Kilometer erreichten wir den Strand. Der Weg führte entlang der steinigen Küste auf Waldpfaden, über Steine und Wiesen mit stetigem Blick auf das Meer. Nach jeder Bucht öffnete sich ein neuer Blick auf die Küste, jede mit ihrem eigenen Charakter.

Ruhiges blaues Meer mit Felsformationen bei Tréguier, Bretagne. Entfernte Inseln und ein Leuchtturm am Horizont unter bewölktem Himmel.

Blaues Meer bei Sonnenschein

Da für heute Regen angesagt war, legten wir unsere Mittagspause bereits etwas früher ein. Immer wieder gab es kurze Schauer, doch zwischendurch zeigte sich auch die Sonne. Entlang der Küste wehte ein stetiger Wind, weshalb wir nicht allzu lange verweilten und uns weiter auf den Weg in Richtung Tréguier machten.

Tréguier liegt nicht direkt an der Küste, sondern am Fluss Jaudy, der nach etwa acht Kilometern im Meer mündet. Somit verlief die zweite Hälfte der Etappe oberhalb des Flusses Jaudy durch Wälder und vorbei an Bauernhöfen. Gegen Ende der Wanderung zeigte sich ob uns der perfekte Regenbogen: ein kleiner Lichtblick im unbeständigen Wetter.

 
Leuchtender Regenbogen über grünen Feldern mit Kohlpflanzen in der Bretagne. Bäume säumen den Horizont unter bewölktem Himmel bei Tréguier.

Wechselhaftes Wetter hat auch Vorteile: Regenbogen

Kurz darauf tauchte das kleine Städtchen Tréguier vor uns auf. Ein kurzer Marsch über eine Brücke, und schon erreichten wir unser Hotel. Am Abend lohnt es sich, die Altstadt von Tréguier noch etwas zu erkunden.

Im Zentrum steht die beeindruckende gotische Kathedrale Saint-Tugdual mit ihrem schönen Kreuzgang. Rundherum liegen enge Gassen mit alten Fachwerkhäusern, kleinen Läden und gemütlichen Cafés, die Tréguier besonders malerisch machen. Unten am Fluss befindet sich der ruhige Hafen, von dem man einen schönen Blick über das breite, von den Gezeiten geprägte Flusstal hat.

Gotische Kathedrale St-Tugdual in Tréguier mit hohem Turm und Steinfassade unter blauem Himmel, eingerahmt von kahlen Ästen auf einem Platz.

Kathedrale Saint-Tugdual in Tréguier

5 - 7 Stunden / 19 oder 26 km

Hôtel Aigue Marine Tréguier

Regenbogen gegen das Ende der Etappe

Tag 4: Rundwanderung Tréguier

Von der felsigen Küste zum ruhigen Fluss Jaudy

Da im November das Hotel Port Blanc bereits geschlossen hatte, verbrachten wir zwei Nächte in Tréguier und wanderten auf einer Alternativroute. Mit dem Taxi fuhren wir zum Start der Wanderung in Plougrescant. Direkt in der Nähe befindet sich die kleine Kapelle Saint-Gonéry. Deren schiefen, bleigedeckten Turm präsentierte uns der Taxifahrer im Vorbeifahren voller Stolz als den „Schiefen Turm der Bretagne“. Ob dieser Vergleich mit dem Original in Pisa standhält, bleibt wohl Ansichtssache.

Dorfstraße in Plougrescant, Bretagne, mit dem markanten gedrehten Turm der Kapelle Saint-Gonéry hinter Steinmauern und Häusern.

"Schiefer Turm der Bretagne" in Plougrescant

Nach drei Kilometern erreichten wir die Küste und wanderten nach Norden zum bekannten Maison du Gouffre de Plougrescant, einem kleinen Haus, das spektakulär zwischen zwei Felsen eingeklemmt steht.

Weiter gingen wir bis zur Pointe du Château, eine der nördlichsten Spitzen der Bretagne, wo wir ein Pain au Chocolat genossen. Die Landzunge ist nur über eine schmale Passage mit dem Festland verbunden und bietet einen fast 360-Grad-Rundumblick über Meer, Felsen und die zerklüftete Küste. Im Vergleich zum vorherigen Tag war die Landschaft wilder und felsiger. Das leuchtend grüne Gras im Wind liess uns stellenweise sogar an Irland denken.

Steinhaus zwischen dramatischen Granitfelsen am Le Gouffre de Plougrescant in der Bretagne, über ruhiges Wasser betrachtet.

Maison du Gouffre de Plougrescant

Zurück nach Tréguier folgten wir wieder dem Fluss Jaudy. Anders als am Vortag blieben wir dieses Mal meist nah am Wasser. Unser Ziel war das Café Pesked, um dort etwas zu Mittag zu essen. Dort angekommen stellten wir enttäuscht fest, dass das Restaurant, wie viele Restaurants zu dieser Jahreszeit, geschlossen war. Zum Glück waren wir vorbereitet und hatten selbstgemachte Riegel, Früchte und weitere Snacks eingepackt.

Küstenpfad in der Bretagne bedeckt mit Herbstlaub, gesäumt von grüner Vegetation. Der Weg überblickt eine Gezeitenmündung unter bewölktem Himmel.

Wanderung durch einen herbstlichen Wald

Der letzte Abschnitt zurück nach Tréguier führte grösstenteils über Asphaltstrassen.

Fazit des heutigen Tages: Verlasse dich in der Bretagne im Herbst nicht auf Öffnungszeiten in Google Maps. Viele Restaurants sind in der Nebensaison geschlossen und man sollte immer ein Picknick mitnehmen.

Traditionelles bretonisches Steinhaus in Tréguier mit hellblauen Fensterläden und Schornstein, umgeben von Hortensien und grünem Garten mit Steinmauer.

Immer wieder sieht man wunderschön erhaltene Steinhäuser

4.5 - 6 Stunden / 15 oder 21 km

Hôtel Aigue Marine Tréguier

Pain au Chocolat bei der Pointe du Château

Tag 5: Tréguier – Port l’Epine – Ploumanac’h

Wandern entlang traumhafter Strände

Am Morgen wurden wir im Hotel abgeholt und nach Port l’Epine gefahren. Wir entschieden uns für diesen Startpunkt, da wir die Etappe so abkürzen konnten. Normalerweise beginnt die Wanderung in Port Blanc.

Frau mit Rucksack betrachtet die bretonische Küste bei Ploumanac'h. Rosa Granitfelsen links, Leuchtturm auf ferner Insel rechts.

Blick auf das Meer

Gleich zu Beginn folgten wir einer Reihe wunderschöner Strände. Trotz der Wolken schimmerte das Wasser in einem überraschend klaren Blau, bei Sonne wäre es wohl ein perfektes Türkis gewesen. Auf Waldwegen, über Kiesstrände und Sand ging es bei Ebbe der Küste entlang. Das Meer hatte sich an diesem Tag besonders weit zurückgezogen, sodass wir kurzerhand die Schuhe auszogen und über den freigelegten Meeresboden liefen, der von Muscheln übersät war.

Nach rund zweieinhalb Stunden kamen wir bereits in Perros-Guirec an und genossen ein leckeres Mittagessen in einem Restaurant. Eigentlich würde man heute hier in Perros-Guirec übernachten. Da die Hotels dort bereits ausgebucht waren, führte uns die heutige Etappe weiter nach Ploumanac’h.

Freiliegender felsiger Meeresboden bei Ebbe in Ploumanac'h mit Granitfelsen, Gezeitentümpeln, Algen und verstreuten Schnecken und Muscheln.

Wandern über den Meeresboden

Die Küste wurde immer felsiger und der rosa Granit kam wieder zum Vorschein. Gleichzeitig wurde das Meer wilder, denn der Wind frischte spürbar auf. Die markanten Felsformationen entlang der Côte de Granit Rose beeindruckten uns immer wieder neu.

Nach einem kurzen Abstecher zum Leuchtturm Phare de Ploumanac’h, der wie eine Skulptur aus dem rosafarbenen Granit herauszuwachsen scheint, war es nur noch ein Katzensprung bis zu unserem Hotel. Der Turm, offiziell «Mean Ruz» genannt, wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut und markiert einen besonders felsigen und gefährlichen Abschnitt der Küste. Mit seinem warmen Granitstein fügt er sich so harmonisch in die Landschaft ein, dass er längst zu einem Wahrzeichen der gesamten Côte de Granit Rose geworden ist.

Leuchtturm Phare de Mean Ruz in Ploumanach an der Rosa Granitküste der Bretagne, aus rosa Granitblöcken mit Steinbrücke und großen Felsen.

Leuchtturm an der Rosa Granitküste

Unser Hotel lag direkt am Strand und vom Zimmer hatten wir einen tollen Blick auf das Meer. Am Abend sahen wir das Wasser jedoch schon nicht mehr. Die Ebbe hatte sich weit in die Dunkelheit zurückgezogen und die Bucht in eine fast mondartige Felsenlandschaft verwandelt. Das Rauschen des Meeres war nur noch in der Ferne hörbar – ein eindrücklicher und perfekter Abschluss unserer Wanderreise in der Bretagne.

Zwei Personen am Sandstrand mit Blick auf türkisfarbene Bucht mit rosa Granitfelsen und grüner Vegetation unter bewölktem Himmel in Ploumanac'h.

Blick vom Hotelzimmer auf den Strand in Saint-Guirec

4.5 Stunden / 14 km

Hôtel Saint Guirec

Die schönen Farben des Meeres und der Leuchtturm Phare de Ploumanac’h

Tag 6: Abreise

Von Ploumanac’h (Saint-Guirec) ging es mit dem Taxi zum Bahnhof Lannion und von dort mit dem Zug weiter via Paris in die Schweiz. Auch dieses Mal hatten wir wieder etwa drei Stunden Zeit, um den Bahnhof in Paris zu wechseln, und besichtigten noch die Kathedrale Notre-Dame.

Westfassade der Kathedrale Notre-Dame in Paris mit Zwillingstürmen, Rosette und gotischen Bögen. Besucher versammeln sich am Eingang.

Kathedrale Notre-Dame in Paris

Fazit

Die Wanderungen entlang der bretonischen Küste haben uns eine abwechslungsreiche Landschaft gezeigt: felsige Küsten, rosa Granitfelsen, kleine Buchten und weitläufige Strände. Besonders beeindruckt haben uns das Maison du Gouffre, die Côte de Granit Rose und die gut erhaltenen Steindörfer. Auch die starken Gezeiten und das wechselhafte Wetter machen die Gegend lebendig. Das Meer verändert sich hier innerhalb weniger Stunden deutlich.

Malerischer Blick auf einen ruhigen Fluss in Tréguier, Bretagne, mit bewaldeten Ufern und Häusern. Sonne durchbricht Wolken und spiegelt sich im Wasser.

Blick auf den Fluss bei Tréguier

Besonders positiv überrascht hat uns die Freundlichkeit der Menschen. Ob im Hotel, im Café, im Bus oder unterwegs auf den Wanderwegen, überall wurden wir herzlich begrüsst und unterstützt.

Für alle, die gerne wandern, Natur und Küste mögen und sich auf wechselndes Wetter einstellen können, ist die Bretagne ein tolles Ziel. Man braucht keine perfekten Bedingungen, um die Region zu geniessen, die abwechslungsreiche Landschaft, die Küstenpfade und die kleinen Dörfer machen die Wanderungen lohnenswert und eindrucksvoll.

Rosa Granitfelsen an der Küste von Ploumanac'h, Bretagne. Runde Felsblöcke im blauen Meer verstreut mit Inseln am Horizont.

Spezielle Felsformationen an der Rosa Granitküste

Porträt von Anja Kostidis mit langen dunklen Haaren, Brille und weißem Oberteil vor grauem Hintergrund.

Interessieren Sie sich für Wanderferien in der Bretagne? Wir beraten Sie gerne.

Anja Kostidis

Eurotrek AG
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Drei Wanderer gehen entlang eines schmalen Felsgrats am Stanserhorn mit dramatischen Kalksteinfelsen und Schweizer Alpengipfeln im Hintergrund.
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