Wanderreise Fife Coastal Path

Ein Reisebericht von Günther Lämmerer

Tag 1: Anreise nach Burntisland

Asiaten ziehen mit Selfie Sticks durch die Gassen, aus den Pubs tönt Musik und entlang der Royal Mile macht sich ein Haufen Junggesellen auf den Weg zum nächsten Pub Crawl. Edinburgh vibriert richtiggehend und ein Aufenthalt ist ein wahres Erlebnis.

Die Stadt schlägt einen Spagat zwischen Geschichte und Moderne und trotz all der Touristen hat man nie das Gefühl, dass die Stadt nur wegen den Besuchern eine solch lebhafte Atmosphäre verströmt.

Günther Lämmerer

Nach einem ausgedehnten Spaziergang zwischen Arthurs Seat und dem Schloss von Edinburgh machten wir uns auf den Weg nach Burntisland, dem Startpunkt unserer Wanderung. Die Anreise war kurz – vom Hauptbahnhof Waverley waren wir schon nach etwas mehr als dreissig Minuten am Ziel. Auf der anderen Seite der Bucht angekommen, blies uns ein kühler Wind um die Ohren. Wir spazierten durch das hübsche kleine Dorf und klingelten an der Türe unseres B&Bs, doch nichts geschah… Eddie und Annie waren gerade nicht zu Hause und so blieb uns noch Zeit für einen Glace-Stop, bevor wir unsere Unterkunft für den Abend bezogen.

Danach erkundeten wir noch etwas das Dorfzentrum und stärkten uns in einem netten italienischen Restaurant für die morgige Etappe. Unser Gastgeber Eddie ist ein ausgezeichneter Koch und so erwartete uns auch am kommenden Morgen eine perfekte Stärkung für die erste Etappe.

Tag 2: Burntisland – Leven

Die Schuhe waren geschnürt und die Rucksäcke gepackt. Wir starteten unsere Wanderung am Fife Coastal Path. Von Beginn an merkten wir, dass die Orientierung kein Problem darstellt. Die Tour folgt zu einem grossen Teil der Küste und die Wegführung ist ausgezeichnet. An den wichtigen Passagen gibt es Richtungskleber oder Wegweiser und so konnten wir weitgehend entspannt marschieren.

Das erste Stück gestaltete sich auch überaus malerisch. Es war Ebbe und so liefen wir über einen endlos scheinenden Sandstrand und vorbei an den ersten Ruinen zur Pettycur Bay. Neben uns waren noch andere Leute unterwegs, die das schöne Wetter genossen. Sogar ein Pferd trabte locker über den Strand – die Szenerie war malerisch. Wir kamen gut voran und bald schon kam Kirkcaldy in Sicht. Dies ist die grösste Stadt, die wir bei dieser Wanderung passieren sollten und wir erwarteten uns nicht allzu viel von den kommenden Kilometern. Doch plötzlich wechselte die Stimmung. Nebelschwaden stiegen auf, der Himmel verdunkelte sich und es wurde deutlich kühler. Doch unser Wetterglück jetzt schon abzuschreiben, wäre verfrüht gewesen, denn nach gut zwanzig Minuten war der Spuk wieder vorbei und die Sonne lachte erneut vom tiefblauen Himmel. Dieses Phänomen wird in Schottland „Haar“ genannt und genau so schnell wie der Nebel kommt, verzieht er sich auch wieder. Uns hat er während unserem Marsch entlang der Esplanade von Kirkcaldy begleitet und wir freuten uns, unsere Pause am Fusse der Ruinen von Ravenscraig Castle bei Sonnenschein geniessen zu können.

Weiter ging es nach Dysart zum ehemaligen Haus des Hafenmeisters. Hier wurde von der Stiftung des Fife Coastal Path ein kleines Museum eingerichtet, das die Geschichte dieser Region erläutert. Das Café im Erdgeschoss war nett, das Museum mochte uns aber nicht richtig zu fesseln. Wir zogen weiter und wanderten am Strand entlang nach Wemyss. Hier unterschätzten wir die Distanzen etwas. Während wir uns schon fast am Ziel wähnten, mussten wir feststellen, dass die Siedlung, die vor uns lag, erst East Wemyss war. Einmal mussten wir noch durchbeissen, dann hatten wir den Ortsteil Buckhaven erreicht. Ein Taxi brachte uns am Ende unserer langen Tour zu unserer Unterkunft in Leven, wo uns Ant und Charly in unserem B&B willkommen hiessen.

Tag 3: Leven – St. Monans

** Robinson Crusoe**

Nach dem gestrigen langen Tag waren wir heute etwas angeschlagen, doch das schöne Wetter und ein Schuss Whiskey im Porridge unserer Gastgeber halfen uns, um heute in die Gänge zu kommen. Wir spazierten ein letztes Mal durch das Zentrum von Leven und deckten uns mit Vorräten ein, bevor es wieder hinunter zum Strand ging.

Ähnlich wie gestern profitierten wir wieder von der Ebbe und marschierten einem endlos langen Sandstrand entlang. Das Wetter war ausgezeichnet und unzählige Muscheln säumten unseren Weg. Bald schon kam mit Lower Largo das erste Fischerdorf von Fife in Sicht. Hier ging es gemütlich zu, die meisten Schiffe lagen wegen der Ebbe auf dem Trockenen und bei unserem Spaziergang durch das Dorfzentrum erblickten wir bald schon die Statue von Robinson Crusoe, die zu Ehren des Schriftstellers Alexander Selkirk einen wachsamen Blick Richtung Meer wirft.

Wir nickten Robinson freundlich zu und freuten uns, dass es in Fife etwas belebter zugeht als auf seiner einsamen Insel. Die Natur machte allerdings dennoch einen sehr unberührten Eindruck. Immer wieder scheuchten wir Vögel auf, Hasen hoppelten über unseren Weg und unsere Gastgeber von Leven erzählten uns am Vortag, dass man mit etwas Glück vom Ufer aus Wale und Delfine vor der Küste beobachten kann.

Uns freuten vor allem die ausgezeichneten Wege auf denen wir heute gut vorankamen und die Ausblicke auf die schönen Strände. Wir liessen ein kleines Naturschutzgebiet hinter uns und stiegen vom Kincraig Point hoch zu einem ehemaligen Aussichtspunkt vom zweiten Weltkrieg. Nur noch ein paar Ruinen und eine Infotafel erzählt hier von längst vergangenen Militärmanövern, doch auch heute muss man wachsam sein. Eine weitere Tafel warnte uns nämlich vor einer ganz besonderen Gefahr, die im Kingdom of Fife an allen Ecken und Enden lauert… Golfbälle!

Bevor wir die Hafenstädte Earlsferry und Elie erreichten, mussten wir über einen Golfplatz. Mit gesenktem Kopf und raschem Schritt überquerten wir die offene Fläche. Doch die Golfer waren Wanderer gewöhnt, winkten freundlich und warteten, bis das Green wieder frei war.

Nachdem wir die Gefahren des heutigen Tages überstanden haben, erwarteten uns mit Earlsferry und Elie zwei der schönsten Fischerdörfer in dieser Region. Wir schlenderten am Hafenbecken entlang und machten unzählige Bilder von dieser schönen Bucht und dem kleinen Leuchtturm. Da hier für uns heute kein Bett mehr frei war, zog es uns aber noch etwas weiter und wir wanderten vorbei an ein paar Ruinen zum nächsten Fischerdorf nach St. Monans.

Dieses war zwar ebenfalls äusserst charmant, doch unser Gastgeber Jim erklärte uns, dass unter der Woche abends kein Restaurant offen hat. Dank der schottischen Gastfreundschaft war dies aber kein Problem. Jim spielte für seine Gäste Taxi und fuhr uns nach Anstruther, wo wir auf eine wunderschöne zweite Wanderetappe anstossen konnten.

Tag 4: St. Monans – Crail „Fischerdörfer“

Der vierte Tag in Schottland und wieder keine Wolke am Himmel… Wir konnten unser Glück kaum fassen, allerdings stellte sich damit für uns ein Luxusproblem: Die Sonnencrème wurde knapp.

Nachdem ein Besuch im Mini-Market von St. Monans wenig ergiebig verlief, entschieden wir uns dafür unsere Vorräte in Anstruther aufzustocken. Doch erst statteten wir der Windmühle von St. Monans einen Besuch ab. Für einige Jahrzehnte wurde hier industriell Salz gewonnen, bis Natursalz aus der Bay of Biscay in Frankreich das grobere schottische Produkt aus dem Geschäft drängte und dieser Industrie ein jähes Ende bereitete. Heute ist nur noch die Windmühle zu sehen, die zahlreiche Wanderer und Ausflügler nach St. Monans lockt.

Wir waren mittlerweile schon sehr gut eingelaufen und so stellte der erste Abschnitt nach Pittenweem kein wirkliches Problem dar. In Pittenweem bereiteten einige Fischer die Netze für die nächste Ausfahrt vor, doch man sieht, das mittlerweile der Tourismus wichtiger für das Dorf ist. Dieses präsentierte sich charmant-verschlafen und sehr schön herausgeputzt.

Dennoch machten wir nur kurz Halt, denn Anstruther hatte uns gestern Abend sehr gut gefallen. Unsere Tour führte uns wieder auf aussichtsreichen Wegen und neben strahlendem Sonnenschein lag das Meer heute noch beinahe spiegelglatt vor uns. Wir genossen die Aussicht auf die stahlblaue See und versuchten, Pinguine oder Wale ausfindig zu machen. Doch vorerst waren ein paar Möwen, Fischreiher, Kormorane und gelegentlich ein paar Wandervögel, die einzigen Lebewesen, die uns auf unserem Weg begleiteten.

Anstruther grüsste uns schon von weitem mit einem schmucken Leuchtturm und einer wunderschönen Hafenanlage. Wir liessen die vielen Restaurants, Cafés und Eisdielen links liegen und picknickten am Hafenbecken, bevor wir uns auf den Weg nach Crail machten.

Eine einfache Wanderung entlang der Küste bedeutete das Ende der heutigen Etappe und im Dorfzentrum angekommen, entdeckten wir auf der Crail Harbour Gallery die schönste Terrasse in ganz Schottland. Und Kaffee und Kuchen stärkten wohl unsere Sinne, denn als wir auf das Meer hinausblickten, sahen wir tatsächlich Delfine, die sich vor Crail im Meer tummelten. Was für ein Tag!!

Tag 5: Crail – St. Andrews „Achtung! Gefahr!“

Ein Blick auf die Karte zeigte es… heute erwartete uns ein weitgehend unbesiedelter Abschnitt der Küste. Bevor wir diesen erreichten, durchquerten wir den Caravanpark von Crail. Unzählige Motorhomes sind hier an der Küste fix installiert und bieten teils wunderbare Ausblicke. Direkt danach landeten wir in einem Naturschutzgebiet und die Küste von Fife liess wieder Ihre Muskeln spielen: immer wieder erblickten wir Vögel und die Küste lag rau und verlassen vor uns. Obwohl wir jetzt schon einige Kilometer auf diesem Pfad verbracht haben, konnten wir uns an der Küste und an der Nordsee nicht satt sehen.

Wir kamen gut voran und erreichten nach einigen Kilometern den ehemaligen Hafen von Fife Ness und einen Leuchtturm. Eine Infotafel erzählte von den Problemen, die es beim Bau dieser Einrichtung gab. Mehrmals wurde dieser Leuchtturm durch Winterstürme zerstört – es überraschte daher nicht, dass der Leuchtturm etwas geduckt auf dem Felsen Platz nahm, um Schiffe vor den Klippen an diesem Küstenabschnitt zu warnen.

Kurz darauf die nächste Infotafel… der nächste Golfplatz lag vor uns. Anders als an den vorhergehenden Abschnitten herrschte hier aber reger Betrieb. Wir plauderten kurz mit einem Golfer mitsamt Caddie, die sich für unsere Wanderpläne interessierten und sahen ihnen beim Abschlag zu. Nach dem einsamen Küstenabschnitt zuvor, war dies beinahe etwas viel Betrieb für uns und dann kamen auch noch Badegäste dazu. Kein Wunder, denn kurz darauf erreichten wir einen randvollen Parkplatz mit einem kleinen Imbissstand… der Strand von Cambo Sands ist in der Gegend wohlbekannt und zog viele Leute an.

Wir rasteten kurz und zogen danach weiter und plötzlich warnte uns das nächster Schild vor einem besonders rauen Küstenabschnitt, der vor uns liegen sollte. Was folgte, war ein wahrer Wandertraum! Raue Felsen, wunderschöne Schilffelder und sandige Buchten offenbarten sich uns. Wir genossen die Tour und die neu gewonnene Einsamkeit und waren beinahe etwas enttäuscht, als wir nach einigen Kilometern wieder zwei Wanderer erblickten.

Der Pfad führte uns kurz darauf durch ein idyllisches Waldstück und an einem kleinen Bach entlang. Der Schatten und die kühle Luft waren an diesem heissen Tag eine willkommene Abwechslung. Wir genossen die Stille und kurz darauf sahen wir zum ersten Mal die Überreste der Kathedrale von St. Andrews am Horizont.

Die Nähe täuschte aber etwas, die folgenden Kilometer schnörkelte sich der Pfad wild der Küste entlang. Es ging rauf und runter und immer wieder musste man konzentriert laufen, um nicht auf den letzten Metern noch einen Unfall zu riskieren. Letzten Endes war es aber geschafft und wir erreichten die Promenade von St. Andrews. Die Zivilisation hatte uns wieder und wir starteten mit unserem Streifzug durch diese lebendige Kleinstadt.

St. Andrews selbst präsentierte sich an diesem Abend etwas verschlafen. Kein Wunder, denn mehr als die Hälfte der Bewohner sind entweder Studenten oder Angestellte der Universität, die zu den ältesten und renommiertesten Institutionen der Welt zählt. Eine Vielzahl an Restaurants, Cafés und Pubs zeugen aber von einer überaus lebendigen Kleinstadt, die darüber hinaus noch mit vielen wunderschönen Bauten und Denkmälern überzeugt. Wir spazierten durch die Strassen, entdeckten ein historisches Denkmal, das laut Infotafel immer noch von einem Geist bewohnt wird und übten uns letzten Endes vor einer Eisdiele in der britischen Kunst des Schlangestehens womit dieser Tag ein süsses Ende fand.

Tag 6: St. Andrews – Dundee **very British**

Der Fife Coastal Path führte von St. Andrews aus parallel zu einem der wenigen Velowege. Damit verbunden waren auch 10 Meilen, die der Pfad auf einem geteerten Weg führen sollte. Wir ersparten uns dieses Vergnügen und begannen unsere Wanderung nach einer kurzen Busfahrt in Leuchars.

Gleich am Bahnhof bemerkten wir, dass heute etwas Besonderes in diesem Dorf stattfinden sollte. Leuchars ist einer der grössten Luftwaffenstützpunkte im Britischen Empire und heute war dort wohl eine Feier im Gange, denn uns begegneten unzählige Soldaten in Gala-Uniform und viele stolze Angehörige, die sich gerade auf dem Weg zu der Militärbasis befanden.

Wir liessen das Dorf hinter uns und gelangten kurz darauf in eine wunderschöne Heidelandschaft. Rotes Gras und kleine Hügel machten den Weg zum Wald von Tentsmuir zu einer überaus farbenfrohen Landschaft und gleichzeitig spendeten uns ein paar Wolken am Himmel zum ersten Mal überhaupt in dieser Woche etwas Schatten. Im Wald angekommen, machten wir Bekanntschaft mit anderen Inselbewohnern, denen wir bislang ebenfalls noch nicht begegnet waren. Ein Schwarm Stechmücken stürzte sich auf uns und wir sehnten uns zurück an die Küste, wo uns in den letzten Tagen eine Brise vor derart unerfreulichen Begegnungen bewahrt hatte.

Die Stechmücken gaben uns den nötigen Antrieb und so kamen wir gut voran und erreichten kurz darauf den Strand. Der Fife Coastal Path führte weiter durch den Wald, doch wir entschlossen uns diesen links liegen zu lassen und wanderten ein Stück weiter zum Strand.

Nach ein paar Schritten stockte uns beinahe der Atem, den vor uns lag eine einmalig schöne Dünenlandschaft. Beinahe weisser Sand, umspielt von hellgrünem Gras und meterhohen Schilf trennte den Wald von einem endlos langen Sandstrand. Tentsmuir ist ein Naturschutzgebiet und entsprechend gab es hier bis auf ein paar Ausflügler so gut wie keine Spur von Zivilisation.

Wir wanderten ein paar Kilometer dem Strand entlang und mussten feststellen, dass es in dieser friedlichen Landschaft früher heiss herging. Im zweiten Weltkrieg wurde der ganze Strand gegen eine mögliche Invasion von Nazi-Deutschland von Norwegen her befestigt und noch viel früher landeten hier Wikinger und nannten die Landschaft «Tents Moor» - so kamen wir zu einem gemütlichen Picknickplatz auf einer ehemaligen Panzerblockade und der Strand zu seinem Namen.

Der Weg führte die letzten Kilometer nach Tayport wieder durch den Wald, doch die Stechmücken hatten anscheinend andere Opfer gefunden und so erreichen wir nach einem gemütlichen Auslaufen den Hafen am Ufer des Flusses Tay.

Von hier brachte uns der Bus nach Dundee, unserem letzten Etappenort. Die viertgrösste Stadt in Schottland begrüsste uns mit rauem Charme, der sich erst auf den zweiten Blick offenbarte. Ein historischer Friedhof mitten in der Stadt, unzählige Restaurants in Pubs sowie eine schöne Promenade am Ufer der Tay boten uns einen überaus abwechslungsreichen letzten Abend in Schottland.

Fazit

Die Küste von Fife hat viel zu bieten. Angefangen vom Spiel zwischen Ebbe und Flut, über die kleinen Fischerdörfer bis hin zu endlos langen, unbewohnten und rauen Stränden gibt es hier viel zu entdecken. Die Wege sind ein guter Mix aus Asphalt und Naturpfaden. Diese sind gut ausgebaut, einfach zu begehen und leicht zu finden. Gerade die erste Etappe hat es aber in sich. Hier braucht es gute Kondition, danach ist man aber für die kommenden Touren eingelaufen und kann die folgenden – einfacheren – Wanderungen umso mehr geniessen.

Besonders gefallen haben mir die gemütlichen Fischerdörfer und die wilden Küstenabschnitte. Einen passenden Gegenpunkt dazu setzen die beiden Städte Edinburgh und Dundee am Anfang und Schluss der Reise.

All dies machen den Fife Coastal Path zu einem absoluten Geheimtipp für Wanderer, die einen abwechslungsreichen Küstenpfad suchen, der sowohl landschaftlich wie auch geschichtlich etwas zu bieten hat. Ich würde das Kingdom of Fife jederzeit wieder zu Fuss erkunden – es hat sich gelohnt!

Wanderer bestaunt die malerische Landschaft am Fife Coastal Path

Unsere Wanderreise in Schottland

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