Aktivferien in Israel

Auf den Spuren einer 3000-jährigen Geschichte

Israel ist halb so gross wie die Schweiz. Auf einer Landbrücke zwischen Afrika und Asien gelegen, grenzt es ans Mittelmeer, gehört geologisch zu Afrika und geographisch zu Vorderasien. Das Jordantal ist Teil des Grossen Afrikanischen Grabenbruchs. Israel mag touristisch für viele Europäer eher unbekannt sein, doch viele Orte und Namen sind uns vertraut. Wer Israel besucht, wandert in einem jungen Staat auf den Spuren einer 3000-jährigen Geschichte.

Unsere Aktivreisen in Israel

Biblische Stätten, Weinreben und Badestrände

Israel hat Besuchern enorm viel zu bieten. Da sind einmal die biblischen Stätten und schönen Badestrände. Der Norden Galiläas ist von Olivenbäumen und Zypressen geprägt. In Ostgaliläa gedeihen Reben, die auf preisgekrönten Weingütern zu edlen Weinen verarbeitet werden. Der See Genezareth, der grösste Binnensee des Landes, liegt in der Jordansenke und ist umgeben von Bergketten, zu denen die Golan-Höhen gehören. Er liegt 200 Meter unter dem Meeresspiegel und man kann ihn mit Holzbooten befahren, die nach antikem Vorbild gebaut sind. Den schönsten Blick auf den weltbekannten See geniesst man auf dem Berg der Seligpreisung, dem Ort von Jesus’ berühmter Bergpredigt.

Kontrastreiche Natur

Aus dem See Genezareth entspringt der Jordan, der 100 Kilometer weiter im Toten Meer versickert. Obenauf schwimmen im stark salzhaltigen Toten Meer, das 400 Meter unter dem Meeresspiegel liegt und dessen Temperatur konstant um die 40 Grad beträgt, dabei gemütlich eine Zeitung lesen, davon träumt wohl jeder, der Israel besuchen möchte. Israels Natur hat noch viel mehr zu bieten. Atemberaubend ist die Schönheit zwischen den Bergen Galiläas und der Wüste Negev. Exkursionen in Wüste, Schluchten und Wadis entführen die Besucher in eine faszinierende Welt, zu der Nationalparks mit Höhlen und Wasserfällen einen tollen Kontrast bilden.

Antike trifft auf Moderne

Atemberaubend ist sowohl die Heilige Stadt Jerusalem wie auch die Stadt Akko an der Bucht von Haifa. Die Festungsstadt war im Mittelalter wichtigster Hafen der Kreuzfahrer. Die unterirdischen Stätten können besichtigt werden. Kulturell interessant ist Massada, das Felsplateau, ein historisches Symbol, wurde 2002 als erste Weltkulturstätte Israels in UNESCO Liste aufgenommen. Neben archäologischen und heiligen Stätten und dem traditionellen Leben im Kibbuz fasziniert das moderne Israel. Das pulsierende Tel Aviv, da und dort mit orientalischem Flair ausgestattet, hat eine tolle Clubszene und strahlt ansteckende Lebensfreude aus.

Aus unserem Reiseblog

Vanessa Rey
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Vanessa Rey, Eurotrek AG